Lichtabfall und das Abstandsgesetz

Regeln für die perfekte Beleuchtung: das reziproke Quadratgesetz verstehen In technischer Hinsicht ist das reziproke Quadratgesetz (auch Abstandsgesetz oder quadratisches Entfernungsgesetz) definiert als „ein physikalisches Gesetz, das besagt, das sich eine physikalische Intensität oder Dosis umgekehrt proportional verringert mit dem Quadrat ihrer Entfernung von der Strahlenquelle. Mit einer Definition wie dieser, fragen Sie sich wahrscheinlich, was in aller Welt hat dies mit der Fotografie zu tun (und niemand würde Ihnen dafür einen Vorwurf machen). Abstandsgesetze gelten für viele, viele Dinge in der Welt. Heute jedoch blicken wir nur auf eines von ihnen: das Licht. Erläuterung des Konzepts Für all jene von uns ohne tieferes Wissen höherer Mathematik (in diesem Fall sogar eher mathematische Grundkenntnisse) kann so etwas … Weiterlesen →

SMDV Dodecagonal Softbox 70cm

Wenn man es unter finanziellen Aspekten betrachtet, bleibt die Fotografie im Regelfall ein teures Hobby, das eben nur Geld kostet. Im Zeitalter der Digitalfotografie hat mittlerweile fast jeder eine Kamera, und sei es auch nur die im Mobiltelefon. Ich versuche erst gar nicht manch kostspielige Anschaffung zu rechtfertigen und ich gebe ja zu, dass dieses oder jenes Gerät am ehesten Spielkram für das eigene Wohlbefinden ist.

Das Auge bleibt das gleiche…

Ich habe oft gelesen, dass sich jemand eine neue Kamera gekauft hat; das neueste und größte Modell, den aktuellen Stand der heutigen Technologie sozusagen. Das beste Gerät, das mit dem Wissen der Menschheit hergestellt werden kann. Aber am Ende wird es doch nur eine Erweiterung des menschlichen Auges sein, welches wiederum gleich bleibt. Warum denken Menschen immer noch, dass, wenn Sie ein neues Werkzeug kaufen, sich Ihre Arbeitsweise, Ihre Fähigkeiten oder Ihr Wissen verbessern würde? Keiner Ihrer Filme wird plötzlich besser, nur weil Sie einen neuen Fernseher gekauft haben. Ihr fahrerisches Können wird sich auch nicht verbessern nur weil Sie sich ein neues Auto zugelegt haben. Es hat weiterhin nur … Weiterlesen →

Warte nicht auf einen Glückstreffer…

Es gibt einige Menschen, die wirklich glauben, dass es in der Street Photography einer großen Portion Glück bedarf. Ich kann nicht leugnen, dass beim Fotografieren in den Straßen, das Glück eine bestimmte Rolle spielt. Den Anteil an Glück würde ich auf circa 10% beziffern. Man kann etwas Besonderes sehen, man kann eine interessante Bildkomposition aufbauen und manchmal bekommt man dieses kleine Extra, das Glück genannt wird. Das macht dann aus einer guten Aufnahme eine Außergewöhnliche. Jedoch würde man in der Street Photography nicht überleben, wenn man nur auf sein Glück vertraut. Niemand macht ein gutes Foto aus dem Nichts, nur durch sein Glück. Ich glaube fest daran, das Glück das Ergebnis von harter Arbeit und der persönlichen … Weiterlesen →

Berta Vicente

Die Bilder der spanischen Künstlerin Berta Vicente laden den Betrachter zum verweilen ein. Die gezeigten Menschen, häufig junge Frauen, vermitteln Zartheit und Zerbrechlichkeit als auch Ausdruck von Stärke und Selbstbestimmtheit. Den Youth Award als Youth Photographer of the Year der Sony World Photography Awards 2013 hat sie in der Kategorie Portrait gewonnen. Um an diesem Wettbewerb teilnehmen zu dürfen, darf man nicht älter als 19 Jahre alt sein. Wenn man sich auf ihrer aktuellen Webpräsenz umschaut findet sich, interessanterweise, als biografische Information lediglich ihr Geburtsjahr 1994 und der Geburtsort Barcelona. Diese offensichtliche Reduktion wirft eher Fragen auf und lässt die junge Frau geheimnisvoll erscheinen. Auf mich wirkt es sehr sympathisch, mal zu schweigen und die … Weiterlesen →

Oleg Oprisco

In einem Interview wurde Oleg Oprisco a.k.a. oprisco gefragt, was, seiner Meinung nach, das Geheimnis hinter einem guten Bild ist. Die Antwort war genial einfach, man braucht eine gute Idee, Vorbereitung und Orginalität. Oleg fotografiert analog mit einer Kiev 88 sowie Kiev 6C. Sein Lieblingsobjektiv ist das 300 mm f/4.0 von Meyer Optik Orestegor. Die Nachbearbeitung in Photoshop beschränkt sich auf die nachträgliche Entfernung Staub und Kratzer, sowie die Korrektur von Farben und Tonwerten. Weitere Problemzonen, welche eine mögliche Nachbearbeitung notwendig machen würden, werden bereits schon beim Shooting gelöst. Zahlreiche Interviews dokumentieren die Geschichte hinter Oprisco und veranschaulichen seine Arbeitsweise. Der unvergleichliche Oleg Oprisco auf iso.500.px Interview auf explorecreaterepeat.com, hier … Weiterlesen →

Holstertasche – Vanguard Outlawz 17z

Ein Selbstversuch mit einem altem Rucksack zeigte mir, das ich (vorerst) keinen Foto-Rucksack haben will. Der alte Test-Rucksack war kein spezieller Rucksack für eine Fotoausrüstung. Jedoch ein ziemlich guter Rucksack was die Polsterung innen als auch den Tragekomfort betrifft. Die Tragegurte sind breit und gut gepolstert, ebenso die Auflage für den Rücken. Ich packte ca 10 kg Fotoausrüstung in den Rucksack und machte einen kleinen Ausflug in die City. Die Ausrüstung selbst war gut gesichert mit Tüchern, also kein Scheuern oder Kratzen. Nach dem halben Vormittag schmerzte mir der Rücken und meine Schultern. Das wollte ich mir nicht wieder antun. Das ist natürlich ein Vergleich der gewaltig hinkt. Ist mir schon … Weiterlesen →

Fotoreportage Israel von Steffen Böttcher

Der Fotografieblog von Steffen Böttcher aka der Stilpirat ist für mich als Amateurfotografen eine gerne und häufig genutzte Inspirations- als auch Informationsquelle. Es ist der Blog eines Fotografen bei dem es mal nicht nur um Technik und Handwerk geht. Das der Stilpirat sein Handwerk meisterlich versteht und umsetzt lässt er durch die bereitgestellten Bilder für sich selbst sprechen. Anlass für meinen Beitrag ist wiederum ein aktueller Blogpost vom Stilpiraten welcher als Fotograf eine Delegation von Politikern nach Israel begleiten durfte. Aufgenommen wurden die Bilder mit der

Lightroom 5 Cheatsheet – wichtige Tastaturbefehle

Sobald ich ein neues Tool verwende versuche ich mir alsbald die Tastenkürzel zu merken. Sobald man die häufigsten und für den eigenen Gebrauch nötigsten Funktionen und Befehle verinnerlicht hat ist die Bedienung wesentlich komfortabler und man erreicht schneller sein Ziel. Der eigene Workflow wird verbessert. Neben den üblichen Verdächtigen Tastaturbefehlen bietet Ligthroom 5 noch eine Menge mehr. Das hier zum download bereitgestellte Cheatsheet liegt als PDF vor. Meine Empfehlung für den Druck: DIN A4, beidseitig drucken. Somit kann die gedruckte Übersicht als Referenzkarte dienen indem das Blatt in der Mitte gefaltet wird. Hier eine Druckvorschau.

NEST NT-6264CK – CARBON STATIV & KUGELKOPF

Das erste Kamera/Videostativ (und auch bisher das Einzigste!) bekam ich damals, ich war ca. 14 oder 15 Jahre alt, zu einer kleinen Videoausrüstung von meinem Vater. Die Ausrüstung bestand hauptsächlich aus dem Camcorder, ein paar Bändern sowie einem Ersatzakku plus einer zu kleinen Tasche. Und natürlich noch ein Stativ. Das Stativ kostete damals ca. 70-80 Mark und war von der Firma Telefunken (Wikipedia). Das Stativ ist somit schon ziemlich lange in meinem Besitz. Über die vergangenen Jahre betrachtet kostete mich das alte Telefunken-Stativ 4 Mark (2 €) im Jahr. Irgendwann habe ich das Video-Equipment verscherbelt (das Stativ nicht) und mir eine gebrauchte Nikon F-300 gekauft plus einem 35-200mm Objektiv.